ambulante Reha und weiter gehts

Da es mit meiner ambulanten Reha ein Problem mit dem Fahrdienst gibt, da ich wohl zu weit weg wohne, musste ich mit der Rentenversicherung telefonieren.

Fazit: nervig in der Warteschleife zu hängen…

Nach gefühlten 30 Anrufen, da immer alle Leitungen belegt waren, bin ich dann doch durchgekommen. Dort wurde mir lediglich gesagt, ich sollte doch direkt mein zuständiges Kundencenter in Mönchengladbach anzurufen.
Dort ging es glücklicherweise etwas schneller und man teilte mir mit, dass nun ein Arzt meinen Fall vorgelegt bekommen würde und ich dann einen neuen Bescheid bekommen würde.

Shuntüberprüfung

Heute hatte ich nun endlich meinen Termin zur Shuntüberprüfung. Eigentlich war dieser im März vorgesehen, aber Dank Corona hatte sich das natürlich nach hinten verschoben. Beschwerden hatte ich keine, daher war es auch nicht wirklich ein Problem für mich.

Zusammengefasst war der Neurochirurg (der auch Teil des Op Teams war) von meinem Verlauf mehr als erfreut.

Am Shunt selber musste nichts verstellt werden, lag immer noch wie er sollte. 😉
Der Teil des Schädels, der mir zu Druckentlastung entnommen wurde, wird nicht wieder eingesetzt, da es schon zu lange her ist und deswegen nicht mehr passen würde. Zudem hat sich über diese Stelle ein starker Muskel ausgebildet, der meinen Schädel nun so stark stabilisiert als würde dieses Teil nicht fehlen.
Da eine Op natürlich immer mit einem recht großen Risiko bei mir verbunden ist, habe ich mich dagegen entschieden und lasse den Schädel hinten „offen“.